Mit dem richtigen Treppenlift Anbieter die Mobilität noch bis ins hohe Alter erhalten

Im Laufe der Jahre kann es sogar so weit gehen, dass Treppen zu einer unüberwindlichen Hürde werden. Wenn man nicht in einem Gebäude mit Fahrstuhl lebt, bleibt dann oft nur noch ein Umzug. Aber gerade im Alter möchte man seine gewohnte Umgebung nicht mehr verlassen. Als Lösung bietet sich ein Treppenlift an. Auf dem Markt buhlen verschiedene Treppenlift Anbieter um die Gunst der Kunden. Da kann eine Entscheidung schon schwerfallen.

Treppenlifte erhöhen die Mobilität im Alter

Das Alter bringt neue Herausforderungen mit sich, an die man vorher so nie gedacht hat. So fällt etwa das Treppensteigen deutlich schwerer. Ein Treppenlift sorgt dafür, dass man weiterhin am täglichen Leben teilnehmen kann. Doch bevor man diesen einbaut, steht erst einmal die Entscheidung für einen Treppenlift Anbieter wie sanimed-treppenlift.de an. Grundsätzlich gilt hier, dass man die Entscheidung nicht überstürzen sollte. Denn vor dem Auftrag müssen einige Formalitäten geklärt werden. So gehört zu einem seriösen Angebot zwingend eine Machbarkeitsstudie durch den Treppenlift Anbieter. In dieser wird festgehalten, welche Art von Treppenlift für die häuslichen Gegebenheiten in Frage kommt. Außerdem sollten der voraussichtliche Preis und Möglichkeiten Zuschüssen und der Finanzierung genannt werden.

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Diese Vorgaben sollten Anbieter eines Treppenlift erfüllen

Neben den bereits genannten Angaben, welche die Treppenlift Anbieter liefern sollten, sollten allerdings noch ein paar weitere Bedingungen erfüllt werden. So muss mindestens 2 Jahre Garantie und ein reibungsloser Kundendienst gewährleistet werden. Außerdem sollte ein kostenloser Termin vor Ort mit Probefahrt bereitstellen können. Dass der Treppenlift Anbieter Alternativvorschläge und Referenzen vorweisen kann, versteht sich von selbst. Im Idealfall übernimmt er auch die Formalitäten für die Beantragung von Beihilfen und Finanzierungen.

Ein Treppenlift kann preiswerter sein als man denkt

Viele ältere Menschen nehmen die Einschränkungen, ohne einen Treppenlift auszukommen nur aus einem Grund in Kauf. Sie befürchten hohe Kosten. Dabei können diese unter gewissen Umständen weitgehend abgemildert werden. Vor dem Kauf des Treppenlifts kann man einen formlosen Antrag bei seiner Krankenkasse einreichen. Je nach Pflegestufe oder Grad der Beeinträchtigung kann ein Treppenlift mit bis zu 4.000 Euro durch die Krankenkasse bezuschusst werden. Bei Ehepaaren, bei denen beide eine Pflegestufe besitzen, verdoppelt sich dieser Betrag auf 8.000 Euro. Andere Möglichkeiten der Finanzierung könnten die Haftpflichtversicherung sowie die Berufsgenossenschaft darstellen. Allerdings nur dann, wenn ein Treppenlift aufgrund von Fremdverschulden oder Arbeitsunfall notwendig wird. Auch bei Arbeitsagentur, Rentenversicherung und Kriegsopferfürsorge können Anträge eingereicht werden. Auch das Sozialamt kann einen Treppenlift fördern. Dazu müssen allerdings eine Reihe von Bedingungen wie etwa fehlende Kreditwürdigkeit und eine langfristige Nutzung gewährleistet werden. Außerdem wird hier immer nur die günstigste Variante gefördert. Über die jeweils mögliche Finanzierung sollte Sie der Treppenlift Anbieter informieren können.